
Nein zum Prämienschock!
2028 droht in Zug ein Prämienschock von bis zu 25 %. Der Kantonsrat kann das verhindern und dein Portemonnaie schützen. Hilf mit und unterschreibe den Appell!
Zug drohen höhere Krankenkassenprämien
Was ist die Ausgangslage?Der Kanton Zug senkt 2026 und 2027 die Krankenkassenprämien deutlich, indem er einen grösseren Teil der Spitalkosten übernimmt. Diese Entlastung wirkt direkt im Alltag – viele Haushalte haben am Ende des Monats spürbar mehr im Portemonnaie.
Was ändert sich ab 2028?Ab 2028 läuft diese Sonderregelung aus. Gleichzeitig tritt mit EFAS ein neues Finanzierungssystem in Kraft. Ohne rechtzeitige Gegenmassnahmen fallen zwei Effekte zusammen – mit direkten Folgen für die Prämien.
Warum droht ein Prämienschock?Die Regierung rechnet selbst damit, dass die Prämien 2028 auf einen Schlag um bis zu 25 Prozent steigen könnten. Das würde das Portemonnaie vieler Zugerinnen und Zuger massiv belasten – unerwartet und ohne Vorwarnung.
Warum braucht es rund 100 Millionen Franken pro Jahr?Rund 100 Millionen Franken pro Jahr sind nötig, um die heutige Entlastung weiterzuführen und einen Prämienschock zu verhindern. Dieser Betrag entspricht in etwa dem Aufwand, mit dem der Kanton bereits heute wirksam für tiefere Prämien sorgt.
Warum jetzt handeln?Prämien lassen sich nicht kurzfristig korrigieren. Wer das Portemonnaie der Bevölkerung schützen will, muss heute entscheiden. Die Motion schafft Planungssicherheit und verhindert, dass die Entlastung 2028 abrupt endet.
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Überparteiliches Komitee für ein verantwortungsvolles Zug
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6300 Zug
